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Manfred Mohr

New York, 10. August 2007

Gespräch mit dem Künstler Manfred Mohr in seinem Atelier in Manhattan

Themen waren Mohr`s Weg zur generativen Kunst Mitte der 1960er Jahre, C.P. Snow`s Slogan der Two Cultures, das Verhältnis von Grafik und Raum, die jahrzehntelangen Hyperwürfelstudien des Künstlers und seine Einschätzung zum Verhältnis von Betrachter und Interaktivität. Manfred Mohr wurde in seiner Arbeit positiv von Max Bense beeinflusst, sieht aber auch die Grenzen von dessen ästhetischen Betrachtungen.

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